Diözesane Servicestelle für Präventions- und Bildungsarbeit zum Schutz vor sexueller Gewalt an Kindern & Jugendlichen

Die Präventions- und Bildungsarbeit zum Schutz vor sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der Erzdiözese Salzburg ist der Katholischen Jungschar Salzburg übertragen worden, immerhin stellt sich diese Kinderorganisation bereits seit 1999 mit dem Präventionsprogramm „Nähe und Distanz in der Arbeit mit Kindern“ diesem Thema.

In unserer Servicestelle befasst sich ein Team, das über pädagogische und psychologische Kompetenzen und Erfahrungen verfügt, mit den Aufgaben der Bildung und Prävention.

Dazu gehören

  • Mag. Maria Stemberger (Kindergartenpädagogin, Klinische Psychologin)
  • Mag. Harald Mattel (Pfarrer, Bischofsvikar für Junge Kirche, Notfallseelsorger)
  • Angelika Hechl (Diözesansekretärin der Katholischen Jungschar)
  • Mag. Johanna Niksch (Diözesansekretärin der Katholischen Jungschar)
  • Mag. Wolfgang Hammerschmid-Rücker (Leiter der Stelle – Theologe und Geschäftsführer der Katholischen Jungschar Salzburg)

Für juristische Belange konnte Dr. Anton Meinhart (Rechtsmittelrichter am Landesgericht Salzburg) als Teammitglied gewonnen werden.

Ansprechperson: Wolfgang Hammerschmid-Rücker

Katholische Jungschar Salzburg, Kaigasse 26, 5020 Salzburg

Worum es uns geht

Es gibt keine Patentrezepte oder Garantien, aber vielfältige Möglichkeiten, junge Menschen, die uns anvertraut sind, bestmöglich zu schützen. Die Verantwortung dafür liegt bei uns Erwachsenen. Wir wollen Kindern und Jugendlichen gegenüber eine Haltung entwickeln, die von Wertschätzung und einem achtsamen, verantwortungsbewussten Umgang mit ihrer Intimsphäre und ihren persönlichen Grenzen geprägt ist.

Richtig verstandene Prävention ist keine punktuelle Maßnahme, sondern alltägliche pädagogische Haltung und Praxis. Die Arbeit der Präventionsstelle setzt primär bei den Erwachsenen (und Jugendlichen) an, die mit Kindern bzw. Jugendlichen arbeiten.

Ein ständiger Prozess der Sensibilisierung soll in Gang gehalten werden. Deshalb stellen Seminare und Workshops im Rahmen der Aus- und Weiterbildung dieser Zielgruppen den Schwerpunkt der Präventionsarbeit dar. Von besonderer Bedeutung ist die Vernetzung mit Facheinrichtungen im Bereich Kinderschutz.

Ein zentrales Ziel der Präventionsarbeit besteht darin, die Wahrnehmung zu schulen, genau hinzuschauen, einen grenzachtenden Umgang zu fördern, konkrete Schutzkonzepte zu entwickeln und dadurch möglichst sichere Orte für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

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